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	<title>Online Konto einrichten</title>
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	<description>Nutzen Sie die Vorteile des Online-Bankings</description>
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		<title>Abschied von der TAN-Liste</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 10:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Online-Banking wird sich bis Ende diesen Jahres deutlich ver&#228;ndern. Sp&#228;testens dann sollen bei allen Banken die bekannten Listen mit den TAN-Nummern verschwunden sein. Schon l&#228;nger wurde in dem veralteten System eine gro&#223;e Sicherheitsl&#252;cke beim Banking &#252;ber das Internet gesehen, nun reagieren die Kreditinstitute. Mehr Sicherheit und Komfort ist das Ziel dieses Schritts, doch was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Online-Banking wird sich bis Ende diesen Jahres deutlich ver&auml;ndern. Sp&auml;testens dann sollen bei allen Banken die bekannten Listen mit den TAN-Nummern verschwunden sein. Schon l&auml;nger wurde in dem veralteten System eine gro&szlig;e Sicherheitsl&uuml;cke beim Banking &uuml;ber das Internet gesehen, nun reagieren die Kreditinstitute. Mehr Sicherheit und Komfort ist das Ziel dieses Schritts, doch was wird sich beim Online-Banking f&uuml;r den Kunden &auml;ndern?<span id="more-140"></span></p>
<h3>Unsicheres System</h3>
<p>Wer online seine Konten verwaltet und &Uuml;berweisungen vornimmt, der sollte bei der <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/titanium-internet-security/">Internet Security</a> auf Nummer sicher gehen. Ein gutes <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/titanium-product-overview/">Antivirenprogramm</a> und eine effektive Firewall sind das absolute Minimum. Doch selbst wenn man seinen Computer perfekt absichert, k&ouml;nnen bei der &Uuml;berweisung mit den TAN-Nummern dennoch Betr&uuml;ger dem Verbraucher schaden. Da die TAN-Nummer nicht an eine bestimmte Transaktion gebunden ist, kann ein Schadprogramm die Daten abfangen und die Kontodaten des Beg&uuml;nstigten austauschen. Auch andere Methoden, um m&ouml;glichst viele Codes abzufragen, bestehen. Das zeigt, dass das TAN-Verfahren schon lange nicht mehr wirklich sicher ist.  Aus diesem Grund haben sich die Banken dazu entschlossen, von dem bisherigen System abzuweichen. Statt der bisher bekannten Listen werden Privatkunden nun zwei neue Optionen angeboten damit sie ihre Bankgesch&auml;fte sicher &uuml;ber das Internet durchf&uuml;hren k&ouml;nnen. Zum einen kann der Kunde in Zukunft mit einem TAN-Generator selbst die Codes erzeugen und dann nutzen, zum anderen besteht die M&ouml;glichkeit, die TAN per SMS zugesendet zu bekommen.</p>
<h3>TAN-Generator</h3>
<p>Die neue Generation der TAN-Generatoren bietet im Vergleich zum bisherigen Verfahren ein deutliches Plus an Sicherheit und Komfort. Man gibt hierbei wie gewohnt die Daten der &Uuml;berweisung ein. Anschlie&szlig;end wird auf dem Monitor ein Bild von f&uuml;nf flackernden Streifen erzeugt, das mit dem TAN-Generator, in den die Bankkarte eingeschoben wird, erfasst werden muss. Daraufhin wir eine neue TAN generiert und die Zieldaten der &Uuml;berweisung auf dem Ger&auml;t angezeigt. &Uuml;berpr&uuml;ft man diese Daten auf ihre Richtigkeit, ist die &Uuml;berweisung sicher und Man-in-the-Middle-Angriffe und Phishing sind ausgeschlossen. Selbst wenn man seine Karte verliert und jemand diese mit einem anderen Generator verwenden will, ben&ouml;tigt er immer noch die PIN des Kontobesitzers. Aus diesem Grund ist das System sehr sicher.</p>
<h3>TAN via Handy</h3>
<p>Die zweite neue Form der Generierung von TANs erfolgt &uuml;ber das Mobiltelefon. Hierbei gibt man wie gewohnt die &Uuml;berweisungsdaten ein und bekommt anschlie&szlig;end eine SMS mit den Empf&auml;ngerdaten und einer individuellen TAN. So kann man ebenfalls abgleichen, ob ein Schadprogramm die Daten des Empf&auml;ngers ge&auml;ndert hat. Ist dies nicht der Fall, gibt man die TAN ein und die &Uuml;berweisung kann sicher durchgef&uuml;hrt werden. Hier besteht allerdings der Nachteil, dass die meisten Banken die Kosten f&uuml;r die SMS an den Kunden weiterreichen.</p>
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		<title>Online-Banking immer beliebter</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 13:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Online-Banking wird in Deutschland immer popul&#228;rer. Jeder zweite Bundesb&#252;rger erledigt inzwischen seine Bankgesch&#228;fte auch im Internet. Rund 27 Millionen Bankkunden nutzten ausschlie&#223;lich ihren Online-Banking-Zugang, um &#220;berweisungen und andere Transaktionen zu t&#228;tigen. Vergangenes Jahr waren es noch rund eine Million weniger. Jeder Zweite ist Online-Banker Online-Gesch&#228;ft im Aufwind &#8211; im digitalen Zeitalter ist es beinahe schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Banking wird in Deutschland immer popul&auml;rer. Jeder zweite Bundesb&uuml;rger erledigt inzwischen seine Bankgesch&auml;fte auch im Internet. Rund 27 Millionen Bankkunden nutzten ausschlie&szlig;lich ihren Online-Banking-Zugang, um &Uuml;berweisungen und andere Transaktionen zu t&auml;tigen. Vergangenes Jahr waren es noch rund eine Million weniger.<span id="more-139"></span></p>
<h3>Jeder Zweite ist Online-Banker</h3>
<p>Online-Gesch&auml;ft im Aufwind &ndash; im digitalen Zeitalter ist es beinahe schon Normalit&auml;t, mal eben von Unterwegs seinen Kontostand via Smartphone zu kontrollieren oder abends von der Wohnzimmercouch aus &Uuml;berweisungen zu erledigen. F&uuml;r 43 Prozent der deutschen Bankkunden zwischen 16 und 75 Jahren ist das Online-Banking l&auml;ngst keine unbekannte Materie mehr. Fast jeder zweite Bundesb&uuml;rger nutzt inzwischen regelm&auml;&szlig;ig Online-Banking. In Zeiten, in denen fast jeder Haushalt &uuml;ber einen modernen Internetanschluss verf&uuml;gt, wird nicht nur das Kommunizieren und Einkaufen &uuml;ber das World Wide Web zunehmend zur Selbstverst&auml;ndlichkeit. Zudem scheinen viele Kreditinstitute den verst&auml;rkten Drang ihrer Kunden ins Internet zu forcieren. Zahlreiche Banken bieten kostenlose Kontof&uuml;hrung oder Verg&uuml;nstigungen an, wenn sich die Kunden f&uuml;r Online-Banking oder gar ein Online-Konto entscheiden.</p>
<h3>Unterschiede nach Alter und Geschlecht</h3>
<p>Anders als erwartet ist die Nutzung des Online-Bankings in der Altersgruppe der so genannten &#8220;Generation Facebook&#8221; weitaus weniger verbreitet, als zum Beispiel bei den Drei&szlig;ig- bis Vierzigj&auml;hrigen. So nutzen &#8220;nur&#8221; 38 Prozent der Bankkunden bis 25 Jahre das Web-Angebot ihres Kreditinstitutes. Bei den 25- bis 34-J&auml;hrigen sind es hingegen fast zwei Drittel der Befragten, die regelm&auml;&szlig;ig ihren Kontostand &uuml;ber das Internet abrufen oder &Uuml;berweisungen vornehmen.</p>
<p>Zwischen den Geschlechtern scheinen die Unterschiede hingegen immer geringer zu werden. Inzwischen nutzen rund 39 Prozent der Frauen Online-Banking. Bei den m&auml;nnlichen Bankkunden sind es 47 Prozent.</p>
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		<title>Dispo noch immer teuer</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenig Ver&#228;nderungen bei den Dispozinsen: die deutschen Bankkunden m&#252;ssen f&#252;r das &#220;berziehen ihres Kontos noch immer tief in die Tasche greifen. Grund hierf&#252;r sind die noch immer hohen Zinsen, die viele Banken und Finanzinstitute bei Inanspruchnahme des Dispos erheben. Nachdem ein gro&#223;er Verbraucherportal f&#252;r die Zinspolitik der deutschen Banken kritische Worte fand, habe viele Kreditinstitute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenig Ver&auml;nderungen bei den Dispozinsen: die deutschen Bankkunden m&uuml;ssen f&uuml;r das &Uuml;berziehen ihres Kontos noch immer tief in die Tasche greifen. Grund hierf&uuml;r sind die noch immer hohen Zinsen, die viele Banken und Finanzinstitute bei Inanspruchnahme des Dispos erheben.<span id="more-138"></span></p>
<p>Nachdem ein gro&szlig;er Verbraucherportal f&uuml;r die Zinspolitik der deutschen Banken kritische Worte fand, habe viele Kreditinstitute ihre Dispozinsen ein wenig gesenkt. In viele F&auml;llen sind die Dispozinsen jedoch lediglich um ein Prozent gesunken.</p>
<h3>Vielfach nur leichte Zinssenkung</h3>
<p>Die deutliche Mehrheit der deutschen Bankkunden kommt es noch immer teuer zu stehen, wenn sie mehr Geld abheben, als ihnen zum jeweiligen Zeitpunkt auf ihrem Girokonto zur Verf&uuml;gung steht. Im Durchschnitt kostet den deutschen Verbraucher das &Uuml;berziehen seines Bankkontos elf Prozent Zinsen. Einige Kreditinstitute verlangen sogar Dispozinsen von bis zu 13 Prozent.</p>
<h3>Zinsbindung an Referenzwert</h3>
<p>Manche Kreditinstitute haben im vergangenen Jahr ihre Dispozinsen sogar noch erh&ouml;ht und k&ouml;nnen hierf&uuml;r sogar nicht einmal belangt werden. Denn laut einem neuen Gesetz m&uuml;ssen Banken in Deutschland seit Juni vergangenen Jahres ihre Dispozinsen an einen Referenzwert binden. Die neue Regelung wurde von den Kreditanstalten des Landes bisher nur teilweise umgesetzt. Einige Banken haben ihren Dispozins entsprechend der Vorschrift an einen Referenzwert gekoppelt und richten die Zinsh&ouml;he nach diesem aus.</p>
<p>Empfehlenswert ist es f&uuml;r Bankkunden in jedem Fall, die Zinss&auml;tze verschiedener Banken zu vergleiche und gegebenenfalls zu wechseln.</p>
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		<title>Online Banking per Smartphone &#8211; wie hoch ist das Betrugsrisiko?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 16:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Jahren war es noch undenkbar, dass das Internet surfen per Handy innerhalb von so kurzer Zeit massentauglich werden und dabei noch erschwinglich sein w&#252;rde. Doch in den letzten ein bis zwei Jahren wurde der Markt richtiggehend &#252;berschwemmt von den sogenannten Smartphones, bei denen ein st&#228;ndiger Internetzugang zum Standard geworden ist. Banking per Smartphone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Jahren war es noch undenkbar, dass das Internet surfen per Handy innerhalb von so kurzer Zeit massentauglich werden und dabei noch erschwinglich sein w&uuml;rde. Doch in den letzten ein bis zwei Jahren wurde der Markt richtiggehend &uuml;berschwemmt von den sogenannten Smartphones, bei denen ein st&auml;ndiger Internetzugang zum Standard geworden ist.<span id="more-136"></span></p>
<h2>Banking per Smartphone immer beliebter</h2>
<p>Immer mehr Smartphone Besitzer in Deutschland nutzen die M&ouml;glichkeit, per Handy ihre E-Mails zu checken, soziale Kontakte zu pflegen und eben auch um ihre Bankgesch&auml;fte zu t&auml;tigen. So bieten immer mehr Banken eigene &bdquo;Apps&ldquo; an, mit denen die Kunden bequem mit dem Handy ihren Kontostand abfragen, &Uuml;berweisungen t&auml;tigen oder sich &uuml;ber die Vorteile eines <a href="http://www.easycredit.de/online-kredit.jsp">online Kredit</a> informieren k&ouml;nnen.</p>
<p>Genau diese Apps sind es, die den Online-Betr&uuml;gern so gelegen kommen. Sie programmieren Apps, die den originalen Vorbildern zum Verwechseln &auml;hnlich sehen oder spionieren die Pin Codes und Tan-Nummern der Bankkunden per Trojanerprogramm aus.</p>
<p>So gab es im September 2010 eine regelrechte Invasion von Trojanerangriffen auf Handys, die mit dem Betriebssystem Symbian liefen. Das infizierte Smartphone blendet dann zus&auml;tzliche Schaltfl&auml;chen auf der Bankseite ein, so etwa ein Feld auf dem der gutgl&auml;ubige Kunde seine Handynummer oder gar die Pin-Nummer der EC-Karte eingeben muss. Grunds&auml;tzlich gilt, dass die eigene Bank niemals per Online-Abfrage nach der Handynummer oder gar der Pin-Nummer fragen wird, daher sollte man sp&auml;testens ab diesem Zeitpunkt stutzig werden.</p>
<p>Im Moment ist jedoch das Betrugsrisiko f&uuml;r Smartphone-Besitzer noch relativ gering, die Betr&uuml;ger konzentrieren sich vorrangig auf PC-Nutzer und hier vor allem auf das Betriebssystem Windows XP, das weltweit noch auf rund 55 Prozent aller Rechner l&auml;uft.</p>
<h2>Steigender Smartphone-Absatz = vermehrte Hackerangriffe</h2>
<p>Da im Jahr 2010 erstmals mehr Smartphones als Personal Computer verkauft wurden und dieser Trend noch weiter anhalten d&uuml;rfte, werden die professionellen Hacker und Betr&uuml;ger wohl bald ihr Hauptaugenmerk auf die Smartphone-Besitzer richten. Daher raten Software-Experten Smartphone Besitzern schon jetzt, ein gutes Antivirenprogramm auf dem Ger&auml;t zu installieren. Selbst wenn die Gefahr eines Angriffs im Moment noch ziemlich gering ist, so wird sich dies in den n&auml;chsten Monaten und Jahren wohl deutlich &auml;ndern. Die M&ouml;glichkeiten, was Hacker alles mit einem infizierten Smartphone anstellen k&ouml;nnen, sind gigantisch. So kann etwa die Kamera oder das Mikrofon des Ger&auml;ts angezapft werden, ohne das der Betroffene davon irgendetwas merkt.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen Hacker auch unter der Nummer des Handybesitzers SMS verschicken oder Telefonanrufe t&auml;tigen und so etwa teure Mehrwertnummern anrufen, deren Betreiber wiederum mit den Hackern zusammenarbeiten. Dies sind jedoch nur die theoretischen M&ouml;glichkeiten, solche Attacken sind in Europa bis jetzt nur sehr vereinzelt vorgekommen. Da jedoch in Zukunft verst&auml;rkt mit Hackerangriffen auf Smartphones zu rechnen sein wird, sollte man sein Handy am besten heute schon mit einer leistungsf&auml;higen Antivirensoftware ausstatten.</p>
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		<title>Was beim Online-Girokonto zu beachten ist</title>
		<link>http://www.online-konto-einrichten.de/2011/02/18/was-beim-online-girokonto-zu-beachten-ist/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 12:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[An einem herk&#246;mmlichen Girokonto haben viele Menschen im Zeitalter des World Wide Webs kaum noch Interesse. Immer mehr scheinen Online-Banking und die M&#246;glichkeiten der Kontof&#252;hrung in der virtuellen Welt dem klassischen Girokonto den Rang abzulaufen. Denn Online-Banking empfinden viele Bankkunden als einfach und bequeme Alternative. Statt f&#252;r jede &#220;berweisung und &#220;berpr&#252;fung des Kontostands extra eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An einem herk&ouml;mmlichen Girokonto haben viele Menschen im Zeitalter des World Wide Webs kaum noch Interesse. Immer mehr scheinen Online-Banking und die M&ouml;glichkeiten der Kontof&uuml;hrung in der virtuellen Welt dem klassischen Girokonto den Rang abzulaufen. Denn Online-Banking empfinden viele Bankkunden als einfach und bequeme Alternative. Statt f&uuml;r jede &Uuml;berweisung und &Uuml;berpr&uuml;fung des Kontostands extra eine Filiale ihrer Bank aufsuchen zu m&uuml;ssen, nehmen immer mehr Verbraucher derartige Transaktionen lieber von der heimischen Wohnzimmercouch aus am Computer vor. Beim Online-Banking sind sie zudem nicht auf die &Ouml;ffnungszeiten ihrer Bankfiliale angewiesen.<span id="more-134"></span></p>
<h3>Kostenlose bequeme Kontof&uuml;hrung</h3>
<p>Diese und viele andere Vorz&uuml;ge f&uuml;hren dazu, dass die so genannten Online-Konten immer beliebter werden. Aktuelle Girokonten-Vergleiche zeigen zudem, dass herk&ouml;mmliche Girokonten zum Teil erheblich teurer ausfallen als die modernen Internet-Konten. Skeptiker und Kritiker des Online-Bankings k&ouml;nnten hinter derartiger Preisgestaltung einen cleveren Schachzug der Banken und Kreditinstitute vermuten, ihre Kunden ins Internet zu locken. Und ihre Rechnung scheint aufzugehen: immer mehr Menschen entscheiden sich f&uuml;r ein g&uuml;nstiges Online-Girokonto.</p>
<p>Bei den meisten Internet-Konten werden keine Kontof&uuml;hrungsgeb&uuml;hren erhoben. Zudem sind s&auml;mtliche Transaktionen auf dem Konto ebenfalls kostenlos. Einen zus&auml;tzlichen Anreiz scheinen manche Banken schaffen zu wollen, indem sie ihren Kunde bei Abschluss eines Online-Giros f&uuml;r eine Jahr eine Kreditkarte kostenlos dazu spendieren. Na wenn das mal kein Grund ist, sofort zuzuschlagen.</p>
<h3>Girokonten-Vergleich angebracht</h3>
<p>Vor dem Abschluss eines Internet-Kontos sollte, ebenso wie eigentlich bei jeder Kontoer&ouml;ffnung das Kleingedrukte im Vertrag einer genauen Pr&uuml;fung unterzogen werden. Zudem empfiehlt sich vorab ein unverbindlicher Girokonten-Vergleich.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Klassische Sparvarianten voll im Trend</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 08:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den deutschen Verbrauchern stehen die klassischen M&#246;glichkeiten zur Geldanlage nach wie vor hoch im Kurs. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa, welches im Auftrag der Skandia Lebensversicherung AG 1.005 Deutsche zu ihrem Sparverhalten befragte. Mehr als ein Viertel der deutschen Verbraucher besitzt einen Geldbetrag von mehr als 5.000 Euro, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den deutschen Verbrauchern stehen die klassischen M&ouml;glichkeiten zur Geldanlage nach wie vor hoch im Kurs. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa, welches im Auftrag der Skandia Lebensversicherung AG 1.005 Deutsche zu ihrem Sparverhalten befragte.<span id="more-128"></span></p>
<p>Mehr als ein Viertel der deutschen Verbraucher besitzt einen Geldbetrag von mehr als 5.000 Euro, der jedoch auf unterschiedliche Weise angelegt wird. 28 Prozent der Befragten gaben an, ihre Ersparnisse auf klassischem Wege zu sparen, n&auml;mlich auf einem Spar- oder Tagesgeldkonto. Bei den 45- bis 65 J&auml;hrigen sind es sogar 34,5 Prozent, die eine derartige Variante zur Anlage ihrer Ersparnisse w&auml;hlten.</p>
<p>Konditionen beim Tagesgeld g&uuml;nstig</p>
<p>F&uuml;r Tagesgeldkonten gibt es derzeit unschlagbar g&uuml;nstige Anlagebedingungen. Da zwei neue Anbieter auf den deutschen Markt str&ouml;men, fallen die Zinsen beim Tagesgeld derzeit auf einen niedrigen stand. Beide neuen Anbieter bieten ihren Kunden mehr als zwei Prozent Zinsen pro Jahr &ndash; so g&uuml;nstige Angebote f&uuml;r Tagesgeldkonten gab es bisher in Deutschland noch nie.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Amerikanische Banken bemühen sich um Imagekorrektur</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 15:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.online-konto-einrichten.de/2010/04/28/amerikanische-banken-bemuehen-sich-um-imagekorrektur/</guid>
		<description><![CDATA[Die amerikanischen Gro&#223;banken sind nicht nur die Verursacher sondern auch die gr&#246;&#223;ten Verlierer der weltweiten Finanzkrise, im Gro&#223;teil der amerikanischen Bev&#246;lkerung hat sich das fr&#252;here Vertrauen in die Finanzinstitute inzwischen in regelrechten Hass verwandelt. Dem wollen die Banken jetzt mit einer gro&#223;angelegten Imagekorrektur entgegenwirken &#8211; mit gro&#223;z&#252;gigen Spenden f&#252;r karitative Organisationen oder Hilfsprogrammen f&#252;r verschuldete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die amerikanischen Gro&szlig;banken sind nicht nur die Verursacher sondern auch die gr&ouml;&szlig;ten Verlierer der weltweiten Finanzkrise, im Gro&szlig;teil der amerikanischen Bev&ouml;lkerung hat sich das fr&uuml;here Vertrauen in die Finanzinstitute inzwischen in regelrechten Hass verwandelt.<span id="more-126"></span></p>
<p>Dem wollen die Banken jetzt mit einer gro&szlig;angelegten Imagekorrektur entgegenwirken &ndash; mit gro&szlig;z&uuml;gigen Spenden f&uuml;r karitative Organisationen oder Hilfsprogrammen f&uuml;r verschuldete Privat- und Firmenkunden. Diese Ma&szlig;nahmen sind auch dringend notwendig, der Versicherungskonzern AIG sowie die Investmentbank Goldman Sachs gelten laut aktuellen Umfragen als die Unternehmen denen die US-B&uuml;rger am wenigsten vertrauen. Auch die Bank of America leidet unter miserablen Imagewerten, die Kunden machen die Gier und Profitsucht des Unternehmens daf&uuml;r verantwortlich.</p>
<p>Seit knapp einem Jahr versuchen die Unternehmen daher das einstige Vertrauen der Kunden zur&uuml;ck zu gewinnen. Goldman Sachs wandte sich beispielsweise in einem Brief an seine Aktion&auml;re, bat darin um Verzeihung und erl&auml;uterte die neue Sichtweise des Unternehmens &ndash; man werde in Zukunft nicht mehr in riskante Gesch&auml;fte investieren und auch das aggressive Spekulieren an den weltweiten M&auml;rkten werde es k&uuml;nftig nicht mehr geben. Auch habe man nicht unrechtm&auml;&szlig;ig an der staatlichen Rettung des Versicherungskonzerns AIG verdient, jedoch gab Goldman Sachs erstmals zu von der Rettung von AIG profitiert zu haben.</p>
<p>Au&szlig;erdem spende man eine halbe Milliarde Dollar an Wohlt&auml;tigkeitsorganisationen &ndash; und das sei kein Kundengeld sondern Geld von Gesellschaftern von Golman Sachs. Auch investiere man in Hilfsprogramme f&uuml;r mittelst&auml;ndische Unternehmen und unterst&uuml;tze Frauen in hohen Positionen. Auch andere Banken und Wall Street Konzerne haben &auml;hnliche Programme gestartet &ndash; wenn auch nicht in der H&ouml;he von Goldman Sachs.</p>
<p>Die Imagekorrektur hat die &ouml;ffentliche Meinung bis jetzt jedoch noch nicht &auml;ndern k&ouml;nnen, Otto-Normal B&uuml;rger sieht in Goldman Sachs und Co. nach wie vor die Verursacher der Krise. Au&szlig;erdem meint ein Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung das die Wall Street Konzerne und Investmentbanken ihre Vorgehensweisen die zu der Krise gef&uuml;hrt haben so schnell wohl nicht &auml;ndern werden. Lediglich die Privatkunden der Investmentbanken &ndash; also verm&ouml;gende Manager, Gesch&auml;ftsleute und Wirtschaftsbosse sind der Ansicht, die Gro&szlig;banken und Investmentinstitute h&auml;tten sich positiv ver&auml;ndert.</p>
<p>Die Kunden der Investmentbanker haben allerdings im Gegensatz zum Normalkunden Geldreserven auf ihrem <a href="http://www.merkur-bank.de/privatbank-tg-neukunden.html">Online Tagesgeldkonto</a>, in Fonds verpackt oder in Aktien gepachtet &ndash; nicht so der Familienvater oder der mittelst&auml;ndische Unternehmer der durch die Krise alles verloren hat. Da verwundert es nicht, dass die breite Masse der Bev&ouml;lkerung nach wie vor nicht an einen wirklichen Wandel im Verhalten des Banker glaubt, noch dazu wenn man an Berichte denkt wonach die Vorst&auml;nde gro&szlig;er Firmen nichtmal in der Krise auf ihre Pr&auml;mien verzichten &ndash; selbst wenn diese nur durch Staatshilfe &uuml;berhaupt ausbezahlt werden konnten. Es wird wohl noch lange dauern bis die Bev&ouml;lkerung wieder Vertrauen in die Gro&szlig;banken fasst &ndash; wenn dies &uuml;berhaupt je wieder der Fall sein sollte.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Das neue mobile Online-Banking</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 13:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der technologische Fortschritt macht in der heutigen Zeit auch vor dem Bankenwesen nicht halt. Heutzutage brauchen Bankkunden nicht mehr pers&#246;nlich in ihrer Hausbank zu erscheinen, wenn sie ihren Kontostand erfahren oder einen Geldbetrag &#252;berweisen wollen. In naher Zukunft wird Online-Banking nicht mehr nur von Hause aus m&#246;glich sein, sondern auch &#252;berall von unterwegs. Auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der technologische Fortschritt macht in der heutigen Zeit auch vor dem Bankenwesen nicht halt. Heutzutage brauchen Bankkunden nicht mehr pers&ouml;nlich in ihrer Hausbank zu erscheinen, wenn sie ihren Kontostand erfahren oder einen Geldbetrag &uuml;berweisen wollen. In naher Zukunft wird Online-Banking nicht mehr nur von Hause aus m&ouml;glich sein, sondern auch &uuml;berall von unterwegs.<span id="more-125"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auf der diesj&auml;hrigen Cebit pr&auml;sentierte die IT-Abteilung der Sparkassen-Finanzgruppe der &Ouml;ffentlichkeit zum ersten Mal ihre zukunftsorientierten Anwendungen, welche mobile Kontof&uuml;hrung via Smart Phone erm&ouml;glichen. In einer Technologie-Studie stellte die Sparkasse auf der Hannoveraner Messe vor, die Bankberatung und Kontof&uuml;hrung der Zukunft aussehen sollte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bald wird es den Kunden der Sparkasse, die ein Smart Phone besitzen, m&ouml;glich sein, ihr Konto mobil von unterwegs aus zu verwalten. Sie k&ouml;nnen mit iPhone, Blackberry und Co. von &uuml;berall auf ihre Kontodaten zugreifen und verschiedene Aktionen durchf&uuml;hren. Erm&ouml;glicht wird dies durch die OSPlus-Internet-Filiale. Diese intelligente Software kann mobile Endger&auml;te erkennen und die Kontoinformationen den Anforderungen des jeweiligen Ger&auml;tes darstellen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&Uuml;ber die Internet-Filiale mobile k&ouml;nnen jedoch nicht nur Informationen &uuml;ber den Kontostand und die Ums&auml;tze auf dem Konto eingeholt werden, sondern es ist dar&uuml;ber hinaus m&ouml;glich, Geldbetr&auml;ge zu &uuml;berweisen und das Prepaid-Guthaben eines Handys &uuml;ber sein Girokonto auf zu laden.</p>
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		<title>Was bei einer Fehlüberweisung getan werden kann</title>
		<link>http://www.online-konto-einrichten.de/2010/04/09/was-bei-einer-fehluberweisung-getan-werden-kann/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 13:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei &#220;berweisungen von Geldbetr&#228;gen kann es schnell einmal vorkommen, dass einem ein kleiner Fehler unterl&#228;uft. Es gen&#252;gt bereits ein minimaler Zahlendreher, zum Beispiel in der Kontonummer des Empf&#228;ngers, damit der &#252;berwiesene Betrag auf einem falschen Konto landet. Derartige Fl&#252;chtigkeitsfehler sind &#228;rgerlich, waren jedoch bisher mit wenig Aufwand verbunden, da der entsprechende Geldbetrag in der Regel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei &Uuml;berweisungen von Geldbetr&auml;gen kann es schnell einmal vorkommen, dass einem ein kleiner Fehler unterl&auml;uft. Es gen&uuml;gt bereits ein minimaler Zahlendreher, zum Beispiel in der Kontonummer des Empf&auml;ngers, damit der &uuml;berwiesene Betrag auf einem falschen Konto landet. Derartige Fl&uuml;chtigkeitsfehler sind &auml;rgerlich, waren jedoch bisher mit wenig Aufwand verbunden, da der entsprechende Geldbetrag in der Regel zur&uuml;ck gebucht wurde.<span id="more-124"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Seit dem 31. Oktober 2009 haben die meisten Banken und Kreditinstitute in Deutschland ihre Allgemeinen Gesch&auml;ftsbedingungen (AGB) ge&auml;ndert. Die &Auml;nderung der AGB erfolgte, weil zum gleichen Zeitpunkt eine  neue EU-weite Richtlinie f&uuml;r den Zahlungsverkehr von Geldinstituten in Kraft getreten ist. Seitdem gleichen die Banken Namen und Kontonummern des Empf&auml;ngers einer &Uuml;berweisung nicht mehr ab, sondern buchen das Geld direkt auf das Girokontor, welches der angegebenen Kontonummer zugeordnet werden kann. Fehl&uuml;berweisungen werden seither von Banken nicht mehr registriert und r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht. Hat der &Uuml;berweisende bei den den Angaben des Empf&auml;ngers einen Fehler gemacht, dann ist das Geld im Regelfall verloren. Dabei ist nicht erheblich, ob die &Uuml;berweisung am Bankschalter, via Online-Banking oder per Beleg erfolgt ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es gibt dennoch eine M&ouml;glichkeit, den verloren geglaubten Betrag zur&uuml;ck zu holen. Eine wichtige Rolle dabei spielt der Zeitpunkt, an dem der Fehler vom &Uuml;berweisenden bemerkt wird. Je eher er gefunden wird, desto gr&ouml;&szlig;er sind die Chancen, dass der Geldbetrag noch gerettet werden kann. Wird der Fehler noch am gleichen Tag bemerkt und umgehend der Bank gemeldet, dann befindet sich der &Uuml;berweisungsauftrag mit etwas Gl&uuml;ck noch im System der Bank und wurde wom&ouml;glich nicht ausgef&uuml;hrt. Der Zahlungsauftrag kann in diesem Fall noch gestoppt werden und der Kunde erh&auml;lt sein Geld zur&uuml;ck.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ist der Auftrag bereits bearbeitet worden, dann sollte versucht werden, den Namen des Kontoinhabers ausfindig zu mache, der die Zahlung versehentlich erhalten hat. Er ist dann laut Gesetz verpflichtet, den fehlenden Betrag zur&uuml;ck zu zahlen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Um unn&ouml;tigen &Auml;rger und Aufwand zu vermeiden, sollte vor dem Versenden einer &Uuml;berweisung stets &uuml;berpr&uuml;ft werden, ob alle Angaben korrekt eingetragen wurden.</p>
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		<title>Kreditkartenbetrug</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder ist in den Medien von Kreditkartenbetrug die Rede. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik ist die Anzahl der F&#228;lle von Kreditkartenmissbrauch in den letzten Jahren gestiegen. Als Kreditkartenbetrug bezeichnet man eine Form der Wirtschaftskriminalit&#228;t, bei der gestohlene oder gef&#228;lschte Daten von Kreditkarten verwendet werden, wodurch den Besitzern der jeweiligen Karten ein finanzieller Schaden entsteht. F&#252;r Betr&#252;ger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Immer wieder ist in den Medien von Kreditkartenbetrug die Rede. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik ist die Anzahl der F&auml;lle von Kreditkartenmissbrauch in den letzten Jahren gestiegen.<span id="more-123"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als Kreditkartenbetrug bezeichnet man eine Form der Wirtschaftskriminalit&auml;t, bei der gestohlene oder gef&auml;lschte Daten von Kreditkarten verwendet werden, wodurch den Besitzern der jeweiligen Karten ein finanzieller Schaden entsteht. F&uuml;r Betr&uuml;ger gibt es verschiedene Wege, um an fremde Kreditkarten und Kontodaten zu gelangen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zum einen k&ouml;nnen die Kontodaten durch gef&auml;lschte E-Mails geklaut werden, bei denen sich der Betr&uuml;ger als Mitarbeiter eines Kreditkarteninstitutes ausgibt und Daten erfragt. Ein derartiger betr&uuml;gerischer Vorgang wird auch als Phishing bezeichnet. Des Weiteren k&ouml;nnen Diebe mittels gef&auml;lschter Internetdienste oder Shops an Kontodaten gelangen. Dabei werben Betr&uuml;ger mit verlockenden Angeboten, um gutgl&auml;ubigen Verbrauchern ihre Kontodaten zu entlocken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zudem k&ouml;nnen Daten auch durch die Ausnutzung von Datenlecks und Sicherheitsl&ouml;chern erschlichen werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine weitere &ndash; die klassische Methode &ndash; besteht im Diebstahl der Kreditkarte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine hundertprozentige Sicherheit vor Kreditkartenbetrug besteht nie. Sch&uuml;tzen kann sich, wer seine Kreditkarte sorgf&auml;ltig aufbewart und Passw&ouml;rter nicht leichtfertig an Dritte weiter gibt. E-Mails, die von der eigenen Bank stammen, sollten nicht ge&ouml;ffnet werden. Im Normalfall verschicken seri&ouml;se Kreditinstitute keine E-Mails an Kunden &ndash; wenden Sie sich nach Erhalt einer derartigen Mail an den Kundenberater Ihrer Bank.</p>
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